Die Stütze unseres Körpers ...

Die Wirbelsäule ist nicht nur die Stütze unseres Körpers, sie trägt auch die Verlängerung des Gehirns, das Rückenmark, in sich. Daraus entspringen die Spinalnerven, welche bestimmte Körperzonen und Organe steuern.

Schmerzen und Funktionsstörungen in jeder Körperregion, nicht nur am Rücken selbst, sind sehr häufig Folge einer
Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel.

Mit verschiedenen, übergreifenden Therapien behandle ich ganzheitlich Ihre Beschwerden. Ich suche nach dem Ursprung Ihrer Schmerzen, um sie nachhaltig bekämpfen zu können.

Strukturelle Osteopathienach Dr. Ackermann, Stockholm

Der schwedische Arzt und Skelettforscher Dr. Wilhelm P. Ackermann hat eine Behandlungsmethode aus struktureller Osteopathie und sanfter Chiropraktik entwickelt mit dem Zentralthema „erworbene Wirbelsäulenfehlstellungen durch Beckenschiefstand“. Ein komplettes Untersuchungs- und Behandlungsschema führt zusammen mit Bewegungstests und Röntgenbildern zur Diagnose. Seine Philosophie lautet: Die meisten Krankheiten basieren auf drei Grundursachen: Erworbenen Skelettverschiebungen, falscher Lebensführung und dem Krankheitsfaktor Stress. Da diese Krankheitsursachen meistens nicht erkannt werden, bleiben viele Patienten zur unzureichend behandelt.

Kleine Ursachen – große Wirkungen!

Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Gelenkbeschwerden, Ischialgien, Hexenschuss, Menstruationsbeschwerden, Impotenz u.a. können oft ihre Grundursachen in millimeterkleinen erworbenen Skelettverschiebungen haben.

Amerikanische Chiropraktiknach Dr. Dean Kirchner, Kansas

Nach meinem Abschluss als „Master of Chiropraktik ®“ bei Dr. Ackermann in Stockholm habe ich nun die komplette Ausbildung in „Spezifischer amerikanischer Chiropraktik“ bei Dr. L. Dean Kirchner, Kansas, abgeschlossen. Dr. Kirchner hat 1956 graduiert und gilt als einer der größten Koryphäen der Chiropraktik weltweit. Er war Dekan der „Kansas Chiropraktik Association“ und hat mit allen Stilrichtungen der Osteopathie und Chiropraktik gearbeitet und lehrt die „Quintessenz“ daraus: Nur die wirkungsvollsten, einfachsten und ungefährlichsten Techniken blieben in seinem Lehrplan. „It’s so easy – Es ist so einfach!“, lautet seine Arbeitsphilosophie – wenn man weiß, wie!

Amerikanische Chiropraktik ist eine gezielte Behandlungsmethode, um alle Gelenke des Körpers wieder in eine harmonische Stellung zueinander zu bringen und dadurch die neurologischen Strukturen des Körpers zu entlasten. Durch die verbesserte Statik können Gelenk-, Nerven-, Muskel- und Organstörungen ausheilen.

Das Nervensystem steuert alle Lebensfunktionen. Bei (Wirbel-)Gelenkfehlstellungen kommt es zu einer Störung der nervalen Steuerung. Es können auch Blut- und Lymphfluss gehemmt werden. Bei korrekter Position der Gelenke nutzen sich diese nicht mehr übermäßig bzw. einseitig ab. So kann die Arthrose verhindert werden – ausreichend Bewegung vorausgesetzt.

Chiropraktik ist in Deutschland kein geschützter Begriff und wird gerne mit dem „Einrenken“ verglichen. Das sind generelle Mobilisierungstechniken, wie sie in der „Chirotherapie“ (Schulmedizin) oder der „Manuellen Therapie“ (Physiotherapie) zur Anwendung kommen. In der „Amerikanischen Chiropraktik“ geht es sehr um spezifische Techniken, bei denen nur das Gelenk gezielt korrigiert wird, welches auch tatsächlich subluxiert (blockiert) ist. Diese Erstanamnese mit Untersuchung und Beratung dauert ca. 1 Stunde.

Mit geringer Kraft wird ein schneller (gezielter) Impuls das subluxierte, blockierte Gelenk gegeben, der die Blockade löst und muskuläre Fehlspannungen abbaut. Dabei kann ein „Klick“- oder „Klack“-Geräusch entstehen, das nicht von den Knochen ausgeht, sondern vom Kapsel- und Bandapparat. Die „Klack“-Geräusche können, müssen aber nicht entstehen. (Bei der Behandlung spielen die ISG-, die WS- und die Kopfgelenke oft eine zentrale Rolle).

Chiropraktikbei Kindern und Säuglingen

Die Säuglings-HWS ist für axiale Druckbelastung ausgelegt, da sie beim normalen Geburtsvorgang zusammengestaucht wird. Bleibt ein Kind im Geburtskanal stecken, erhöht sich dieser Druck zu stark. Wir ein Kind mit der Zange oder Saugglocke „geholt“, entsteht eine axiale Zugbelastung. Gleiches gilt auch beim „Kaiserschnitt“.

Das sind häufige Ursachen für ein „KISS“-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte-Symmetrie-Störung). Das Atlas-Kopfgelenk ist ausschlaggebend für die propriozeptive Raumwahrnehmung, weil hier die Stellung des Kopfes zum Körper wahrgenommen wird. „KISS“ ist keine Erkrankung, sondern eine neurologische Steuerungsstörung.

Leitsymptome beim Kleinkind sind Schiefhals, Überstreckung (Durchbiegung) der Wirbelsäule oder ungleiche Benutzung der Gliedmaßen. Unbehandelt entsteht daraus später das „KID“-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte-Dysfunktion).

Die Leitsymptome sind hier: Kopfschmerzen/Migräne, motorische Defizite mit Koordinations-Störungen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Schreib- und Leseschwierigkeiten, vegetative Störungen (Bettnässen, Schlafstörungen), gestörte Raumorientierung oder auch kieferorthopädische Probleme.

In der kindlichen und pubertären Sturm- und Drangzeit geschehen auch später noch viele kleinere „Unfälle“, welche vom Körper meist noch symptomlos kompensiert werden. Das jugendliche, elastische Gewebe hat noch viele Reserven. Werden diese aber schon in der Wachstumsphase verbraucht, ist später beim Erwachsenen meist mit Problemen des Bewegungsapparates und des Nervensystems (Schmerzen, Missempfindungen) zu rechnen.

Persönliche Anmerkung:

In Deutschland wird meist angenommen, dass bei Fehlhaltungen des Säuglings oder Kleinkindes ein Osteopath der richtige Ansprechpartner sei. In unserem Nachbarland Frankreich ist es Osteopathen verboten, Neugeborene bis zum 6. Lebensmonat zu behandeln und danach bis zum 2. Lebensjahr nur auf Anweisung eines Arztes oder Chiropraktikers! In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie und Chiropraktik dürfen überhaupt nur Chiropraktiker (D.C.)) an der Wirbelsäule manuell behandeln – auch bei Erwachsenen!

In Deutschland dürfen auch Osteopathen Säuglinge und Kleinkinder behandeln. Das ist nach meiner Ansicht eine gute Ergänzung, nachdem die Fehlstellungen von einem Chiropraktiker behoben wurden.

Mögliche Therapien

Strukturelle Osteopathienach Dr. Ackermann, Stockholm

Der schwedische Arzt und Skelettforscher Dr. Wilhelm P. Ackermann hat eine Behandlungsmethode aus struktureller Osteopathie und sanfter Chiropraktik entwickelt mit dem Zentralthema „erworbene Wirbelsäulenfehlstellungen durch Beckenschiefstand“. Ein komplettes Untersuchungs- und Behandlungsschema führt zusammen mit Bewegungstests und Röntgenbildern zur Diagnose. Seine Philosophie lautet: Die meisten Krankheiten basieren auf drei Grundursachen: Erworbenen Skelettverschiebungen, falscher Lebensführung und dem Krankheitsfaktor Stress. Da diese Krankheitsursachen meistens nicht erkannt werden, bleiben viele Patienten zur unzureichend behandelt.

Kleine Ursachen – große Wirkungen!

Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Gelenkbeschwerden, Ischialgien, Hexenschuss, Menstruationsbeschwerden, Impotenz u.a. können oft ihre Grundursachen in millimeterkleinen erworbenen Skelettverschiebungen haben.

Amerikanische Chiropraktiknach Dr. Dean Kirchner, Kansas

Nach meinem Abschluss als „Master of Chiropraktik ®“ bei Dr. Ackermann in Stockholm habe ich nun die komplette Ausbildung in „Spezifischer amerikanischer Chiropraktik“ bei Dr. L. Dean Kirchner, Kansas, abgeschlossen. Dr. Kirchner hat 1956 graduiert und gilt als einer der größten Koryphäen der Chiropraktik weltweit. Er war Dekan der „Kansas Chiropraktik Association“ und hat mit allen Stilrichtungen der Osteopathie und Chiropraktik gearbeitet und lehrt die „Quintessenz“ daraus: Nur die wirkungsvollsten, einfachsten und ungefährlichsten Techniken blieben in seinem Lehrplan. „It’s so easy – Es ist so einfach!“, lautet seine Arbeitsphilosophie – wenn man weiß, wie!

Amerikanische Chiropraktik ist eine gezielte Behandlungsmethode, um alle Gelenke des Körpers wieder in eine harmonische Stellung zueinander zu bringen und dadurch die neurologischen Strukturen des Körpers zu entlasten. Durch die verbesserte Statik können Gelenk-, Nerven-, Muskel- und Organstörungen ausheilen.

Das Nervensystem steuert alle Lebensfunktionen. Bei (Wirbel-)Gelenkfehlstellungen kommt es zu einer Störung der nervalen Steuerung. Es können auch Blut- und Lymphfluss gehemmt werden. Bei korrekter Position der Gelenke nutzen sich diese nicht mehr übermäßig bzw. einseitig ab. So kann die Arthrose verhindert werden – ausreichend Bewegung vorausgesetzt.

Chiropraktik ist in Deutschland kein geschützter Begriff und wird gerne mit dem „Einrenken“ verglichen. Das sind generelle Mobilisierungstechniken, wie sie in der „Chirotherapie“ (Schulmedizin) oder der „Manuellen Therapie“ (Physiotherapie) zur Anwendung kommen. In der „Amerikanischen Chiropraktik“ geht es sehr um spezifische Techniken, bei denen nur das Gelenk gezielt korrigiert wird, welches auch tatsächlich subluxiert (blockiert) ist. Diese Erstanamnese mit Untersuchung und Beratung dauert ca. 1 Stunde.

Mit geringer Kraft wird ein schneller (gezielter) Impuls das subluxierte, blockierte Gelenk gegeben, der die Blockade löst und muskuläre Fehlspannungen abbaut. Dabei kann ein „Klick“- oder „Klack“-Geräusch entstehen, das nicht von den Knochen ausgeht, sondern vom Kapsel- und Bandapparat. Die „Klack“-Geräusche können, müssen aber nicht entstehen. (Bei der Behandlung spielen die ISG-, die WS- und die Kopfgelenke oft eine zentrale Rolle).

Chiropraktikbei Kindern und Säuglingen

Die Säuglings-HWS ist für axiale Druckbelastung ausgelegt, da sie beim normalen Geburtsvorgang zusammengestaucht wird. Bleibt ein Kind im Geburtskanal stecken, erhöht sich dieser Druck zu stark. Wir ein Kind mit der Zange oder Saugglocke „geholt“, entsteht eine axiale Zugbelastung. Gleiches gilt auch beim „Kaiserschnitt“.

Das sind häufige Ursachen für ein „KISS“-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte-Symmetrie-Störung). Das Atlas-Kopfgelenk ist ausschlaggebend für die propriozeptive Raumwahrnehmung, weil hier die Stellung des Kopfes zum Körper wahrgenommen wird. „KISS“ ist keine Erkrankung, sondern eine neurologische Steuerungsstörung.

Leitsymptome beim Kleinkind sind Schiefhals, Überstreckung (Durchbiegung) der Wirbelsäule oder ungleiche Benutzung der Gliedmaßen. Unbehandelt entsteht daraus später das „KID“-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte-Dysfunktion).

Die Leitsymptome sind hier: Kopfschmerzen/Migräne, motorische Defizite mit Koordinations-Störungen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Schreib- und Leseschwierigkeiten, vegetative Störungen (Bettnässen, Schlafstörungen), gestörte Raumorientierung oder auch kieferorthopädische Probleme.

In der kindlichen und pubertären Sturm- und Drangzeit geschehen auch später noch viele kleinere „Unfälle“, welche vom Körper meist noch symptomlos kompensiert werden. Das jugendliche, elastische Gewebe hat noch viele Reserven. Werden diese aber schon in der Wachstumsphase verbraucht, ist später beim Erwachsenen meist mit Problemen des Bewegungsapparates und des Nervensystems (Schmerzen, Missempfindungen) zu rechnen.

Persönliche Anmerkung:

In Deutschland wird meist angenommen, dass bei Fehlhaltungen des Säuglings oder Kleinkindes ein Osteopath der richtige Ansprechpartner sei. In unserem Nachbarland Frankreich ist es Osteopathen verboten, Neugeborene bis zum 6. Lebensmonat zu behandeln und danach bis zum 2. Lebensjahr nur auf Anweisung eines Arztes oder Chiropraktikers! In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie und Chiropraktik dürfen überhaupt nur Chiropraktiker (D.C.)) an der Wirbelsäule manuell behandeln – auch bei Erwachsenen!

In Deutschland dürfen auch Osteopathen Säuglinge und Kleinkinder behandeln. Das ist nach meiner Ansicht eine gute Ergänzung, nachdem die Fehlstellungen von einem Chiropraktiker behoben wurden.

 

 

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